Presse

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28. März 2010, Rotenburger Kreiszeitung


Mehr Wissen macht stark

Positive Resonanz auf Aktionen des Rotenburger Arbeitskreises Unternehmerfrauen im Handwerk/UFH

 

ROTENBURG. Auf ein bewegtes Jahr blickte Heidi Kohlmeyer, Vorsitzende des Arbeitskreises Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH), zurück. Sie und ihre Vorstandskolleginnen ließen gemeinsam mit 36 anwesenden Mitgliedern im Waldhof Unterstedt die Aktionen von 2009 Revue passieren. Demnach engagieren sich 64 Mitglieder für die Belange von Rotenburgs Unternehmerinnen im Handwerk. Auch fünf Fördermitglieder gehören ihm an.

 

Als Neumitglieder konnten Anna Brigitte de Wilde und Johanna Frese begrüßt werden. Austritte hat es nicht gegeben. Zudem hörten die Mitglieder den Rechenschaftsbericht der Kassenwartin Martina Schenckenberg sowie den Bericht der Kassenprüfer, die auch die Entlastung des Vorstandes
beantragen.

 

Kohlmeyer konnte in ihrem Jahresrückblick von Veranstaltungen berichten, die durchweg gut besucht waren. Dazu zählte ein Training über Kampfkunst und Körperhaltung (Tao Wing Tsun) im Januar, aktuelle Steuerfragen im März, Geldanlagen für Kleinanleger, Kochabende und Aufgaben und Leistungen der Berufsgenossenschaft ebenso wie das Seminar über Körpersprache im Oktober und die vielen, über das Jahr verteilten, unternehmensrelevanten Referate und Seminare.

 

Besonders stark wurden auch die Exkursionen im Kreis Rotenburg und ganz besonders die Trierfahrt im September von den Unternehmerfrauen frequentiert. Berichte über Aktionen können im Internet unter www.ufh-rotenburg.de nachgelesen werden.

 

UFH Rotenburg

Interessiert verfolgen Mitglieder der Unternehmerfrauen im Handwerk die UFH-Tagung.

Weiterhin berichtet wurde über den Arbeitskreis des Landesverbandes, welcher sich das Motto „Mehr Wissen macht stark“ auf die Fahnen geschrieben hat und eine neue Broschüre verteilt. In diesem Jahr feiert der Arbeitskreis der Unternehmerfrauen im Handwerk sein 20-jähriges Bestehen – Feier am 6. November 2010.

 

Die Unternehmerfrauen luden als Gastrednerin Hebamme Antje Jäger und Mitbegründerin von SIMBAV e. V. ein, welche über ihre Arbeit im Mütterzentrum berichtete. So hat sich SIMBAV zum Ziel gesetzt, die körperliche, geistige, seelische und soziale Gesundheit von Schwangeren, Säuglingen, Kindern und deren Eltern zu fördern. Zudem sollen die Elternkompetenzen und das Zusammenspiel zwischen Mutter, Vater und Kind gestärkt werden. Jäger zeigte ein vielfältiges Angebot an Kursen und Aktionen auf, welche regelmäßig durch Flyer und Internetseite bekannt gegeben werden.